Wie baue ich mir ein billiges Single Speed Bike
Im MAKE: Blog gibt es eine nette Video-Anleitung wie man sich ein Singlespeed Bike baut. Nicht viel neues…muss aber represented werden ![]()
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verzögerungen
in der zeit vom 21-26.8. kann es zu verzögerungen beim rechnungs- und bestellungsversand kommen, da das büro in dieser zeit nicht besetzt ist. wir bitten um dein verständnis.
solidemos
Wr. Neustadt: Solidemo 100 Tage Haft
Saturday, August 2nd, 2008
27. August 2008
14:00 bis 18:00
Vor dem Gefängnis in Wr. Neustadt. Das Datum spricht für sich.
Wien: Demonstration - §278a abschaffen! Stopp der Kriminalisierung von politischen AktivistInnen!
Tuesday, August 12th, 2008
6. September 2008
Route, sowie Beginnzeit werden noch bekannt gegeben.
quelle: http://antirep2008.lnxnt.org/?cat=8
Mahnwache
am 21. august sind die inhaftierten genau 3 monate weggesperrt.
anläßlich dieses traurigen “jubiläums” findet in innsbruck folgende aktion statt:
eine mahnwache in form einer 24-stunden-marathonrede bei der annasäule (zentralster platz in ibk.!)
wir suchen noch rednerInnen!!!
hier die einladung zur teilnahme an der aktion:
EINLADUNG
wir bitten dich um einen redebeitrag von 2-20 minuten bei folgenden veranstaltung mit dem thema:
inhaftierung von 10 tierschützerInnen
bitte um eintragung deines redebeitrages im zeitplaner auf der seite: http://www.doodle.ch/participation.html?pollId=k5vn6xpdh3vm5ezr
“24 STUNDEN MAHNWACHE” für die seit 3 monaten in dubioser untersuchungshaft befindlichen tierschützerInnen.
VOR DER ANNASÄULE IN INNSBRUCK
DONNERSTAG: 21.AUGUST 2008 beginn: 15 UHR
mit einer MARATHONREDE gegen die kriminalisierung von politisch engagierten menschen.
FREITAG: 22. AUGUST 2008 ende 15 UHR
anschließend ab 16 Uhr SOLIDARITÄTS-DEMO durch die innsbrucker innenstadt.
engagierte menschen aus politik, wirtschaft, kunst, literatur, sport, religion vereinswesen werden ihre meinung zur repressionswelle kundtun.
wir fordern die sofortige freilassung der inhaftierten tierschützerIn!
Foals - Hummer
Beste Tanzuperformance in einem Video…großartig.
FOALS, HUMMEREis 2000 (Hannover)
Hier gibt es diverse vegane Eisorten und auch vegane Waffeln, und das recht günstig (70¢/Kugel)
Antispezi… was?
Es ist schon ziemlich wild, was die Menschen beim Zündfunk da unter Antispeziesismus verorten.
Pension Nussbaum (Beinwil)
Biologisch-veganes Bed & Breakfast Das Haus Das renovierte Bauernhaus liegt ruhig, mit schöner Aussicht im kleinen, idyllisch gelegenen Weiler Hinter-Grüth oberhalb von Beinwil (Freiamt) im Kanton Aargau auf halbem Weg zwischen Luzern, Zürich und Aarau knapp 700 m.ü.M mit schöner Aussicht über das Reusstal Richtung Innerschweizer Alpen. Unsere 6 ½ -Zimmer-Wohnung ist auf der oberen Etage des Zwei-Familienhauses und bietet zwei Gästezimmer mit Dusche und WC zur gemeinsamen Benützung. Das grosse Doppelbett-Zimmer (Fr. 55 - 1 Person/Fr.95 – 2 Personen)hat direkten Zugang zum Balkon und Garten. Das kleinere Zimmer (Fr. 45 - 1 Person/Fr.80 – 2 Personen) hat zwei Einzelbetten und Sicht in die Baumhecke oberhalb des Hauses. Vor unserem Haus liegt der 5 Aren grosse Bio-Gemüsegarten, aus welchem die eine oder andere Zutat fürs Zmorge stammt. Die Umgebung Die nähere und weitere Umgebung unseres Weilers auf dem Lindenberg ist ideal zum gemütlich Spazieren, Natur entdecken und geniessen, Wandern oder Velofahren durch Weiler, Wiesen und Wälder des Lindenbergs und der weiteren Umgebung. Nach Zürich, Aarau und Luzern ist es je etwa 30 km Entfernung. Das Frühstück Wir bieten ein biologisch-veganes* Frühstück unter anderem mit hausgemachtem Brot, Konfitüre aus 100% Früchten (ohne Zucker), hausgemachtem Müesli mit Reis- oder Sojamilch, Kaffee und diverse Tees, Früchten und auf Wunsch frisch hergestellte Frucht-und Gemüse-Säfte, hausgemachte Mandel- und Hanfmilch oder ein spezielles Energiegetränk. (*vegan: vegetarisch ohne Eier und Milchprodukte) Wir tragen Sorge zur Umwelt Uns ist es ein Anliegen, unser tägliches Leben möglichst umweltfreundlich zu gestalten, mit ein Grund weitgehend keine tierischen Produkte zu verwenden. So sind u.a. Bettwäsche und Frottéetücher aus Bio-Baumwolle, Wasch- sowie Putzmittel umweltschonend, ein Teil unseres Stromes stammt aus erneuerbaren Energien und die Zentralheizung wird von den umliegenden Wäldern mit Holz gefüttert. Unser Bio-Laden Wir haben einen kleinen Laden im Haus, wo verschiedene biologische Rohkost, natürliche Nahrungsergänzung, ausgesuchte Trockenfrüchte sowie weitere Produkte erhältlich sind. Anfahrt Mit dem öffentlichen Verkehr : via Muri, dann Bus 205 bis Geltwil Dorf, beim Restaurant „Strebel“ 900m Richtung Beinwil laufen. Oder: via Benzenschwil, dann Bus 6 bis Brunnwil, von dort Richtung Geltwil (Restaurant „Strebel“) 1km laufen (am Weiler Vorder-Grüth vorbei und nach der Brücke kommt der Weiler Hinter-Grüth). Oberhalb der Strasse auf dem Kiesweg zum oberen Haus laufen. Schild „Pension Nussbaum“. Mit dem Auto : Bis Muri AG. In Muri (Kreisel) Richtung Hitzkirch. Nach 3 km in Geltwil links Richtung Restaurant „Strebel“ abbiegen. Nach Restaurant rechts abbiegen Richtung Beinwil. Nach 900 m vis-a-vis Spiegel Kiesweg hochfahren. Parkieren auf dem Garagenvorplatz. Info & Reservation: Tel. +41 (0)56 668 05 20, claudia.sa36@gmail.com
Automatenidentitäre Zuschreibungen
Wenn Susann Witt-Stahl auf dem Antispe-Kongress in Hannover von den Autonomen Automaten redet, die von Tierbefreiungsdemos zu werfen es gelte, dann wird mir ein Stück weit schlecht. Gerade von Susann hätte ich eine Kritik an der Konstruktion von Identitäten erwartet.
Unreflektierte kulturelle Mimikry ist nicht per se gut oder schlecht, auch nicht, wenn sie sich an einer vor Herrschaftslogik strotzenden Autonomenszene bedient. Ich bewerte Menschen, auch wenn sie im Schwarzer-Block-Dresscode daherkommen, noch immer nach den Dingen, die sie sagen und tun, nicht nach meiner Assoziation mit ihrem Erscheinungsbild.
Nur auf dieser Basis halte ich eine Debatte überhaupt für sinnvoll.
Auf eben dieser Grundlage gibt es so einiges, was mich stört. Platte, um der Menge zu gefallen unreflektiert mitgegröhlte Parolen und militantes, nach innen gerichtetes Auftreten vieler Menschen, die sich regelmäßig den Schwarzen Blöcken anschließen, gehören dazu. Aber auch Menschen, die sich als intellektuelle Elite geben.
Offener Brief von Jan an den Antispe-Kongress in Hamburg, 6. August 2008
Ich wurde gebeten für Euch ein paar Worte zu Papier zu bringen, das freut mich sehr, aber ich bin nicht sicher wie und was ich schreiben soll. Unter vielen Menschen höre ich meistens zu und ergreife nur sehr selten das Wort. Vielleicht sollte ich einfach mit mir anfangen: Ich bin ein Gefangener, politischer Gefangener, rund um die Uhr, seit 2 1/2 Monaten - so wie die 9 anderen und viele mehr. Aber nur vorübergehend. In erster Linie bin ich poltischer Aktivist, Bruder, Companero, Freund, Gelieber und Liebender, Genosse, Sohn … Aber ich spreche als Gefangener, deshalb sollte ich wohl etwas über das Gefängnis sagen. Zuerst das Gute: Es ist nur vorübergehend und ich habe noch nie zuvor in meinem Leben so viel Solidarität, Unterstützung und Zärtlichkeit erfahren, die mir Kraft und Mut geben - dafür auch hier Danke! Es kann mich nicht mehr schrecken und mich nicht dazu bringen zu verleugnenen, wer ich bin und woran ich glaube, oder dazu nicht mehr kämpfen zu wollen.Vor allem: es ist zu ertragen. Jetzt das Schlechte: es gibt nichts Gutes am Gefängnis. Das Schlechte ist wohl ganz individuell, es ist die Vereinzelung. Ein ohnehin leicht chaotisches und prekäres Lebrn, das auf den Kopf gestellt wird. Die nahezu vollständige Entmündigung. Aber: schmerzliche Trennung bedeutet auch wunderschöne Erinnerungen und damit will ich schließen, Vorfreude meine Lieben wieder in den Armen zu halten und mit ihnen und Euch gemeinsam zu lachen, zu feiern und zu kämpfen! Bis alle frei sind - Jan PS: Die schönsten Soliaktionen von denen ich gehört habe, waren die Befreiungen der Hühner in Australien und der Nerze in Deutschland….! Die Übermittlung des Offenen Briefes hat so lange gedauert, dass der Kongress vorbei ist, bevor der Brief von Jan veröffentlicht werden konnte. Schuld daran ist die Knastbürokratie. Dadurch dass alle Briefe, die die Gefangenen aus den verschiedenen Justizanstalten wegschicken, zuerst nach Wiener Neustadt zur Staatsawaltschaft kommen müssen, wo sie alle gelesen werden bevor sie tatsächlich zur Post kommen, dauert es Ewigkeiten bis ein Brief seinen Bestimmungsort erreicht.
Offener Brief von Jan zum OLG Urteil, 30.07.2008
Die Weigerung Angaben zu den Tatvorwürfen zu machen, sagt die U-Richterin, ist unser gutes Recht, jedoch vermittelt unser „renitentes Verhalten“ damit genauso wie die Weigerung Paßwörter bekannt zu geben – ein im Widerspruch zu dem Verhalten Unschuldiger stehendes Bild. Diese würden versuchen Ermittlungen zu unterstützen. Unsere Weigerung zu einer Aussage und zu sonstiger Zusammenarbeit ist damit ein Grund für die U-Haft. Uns werden bis jetzt kaum konkrete Taten sondern vor allem eine politische Gesinnung vorgehalten und aus dieser eine kriminelle Vereinigung konstruiert. Dabei wird uns von der Justiz nach wie vor ein Großteil der Akten und der „Beweise“ vorenthalten. Wir können uns jedoch nicht juristisch verteidigen ohne Tatvorwürfe und „Beweise“ zu kennen. Laut Gesetz dürfen uns als Beschuldigten aus einer Aussageverweigerung als einem unserer Grundlegenden Rechte keine Nachteile entstehen. Die Entscheidung zur Aussageverweigerung ist für mich jedoch nicht nur eine juristische sondern politische Notwendigkeit. Sie ist eine der wenigen Möglichkeiten zu politischem Handeln die uns hier und jetzt noch bleibt. Ein Bekenntnis zu Solidarität und Freiheit gegen diesen Staat und seine Repression! Ermittlungen die sich gegen progressive politische Bewegungen richten, Ermitlungen, die sich gegen Freund_innen und Mitstreiter_innen richten, Ermittlungen die sich gegen eine unbekannte Anzahl von Aktvist_innen in Österreich und anderen Ländern und auch gegen mich richten, kann ich nicht unterstützen Wenn ich an den unaussprechlichen und allgegenwärtigen Horror denke, der Tieren in Schlachthöfen, Laboratorien und anderen Orten des Grauens angetan wird und auch an das nicht Mindere was Menschen jeden Augenblick erleiden müssen, und mir bewußt bin, daß diese Hölle für unzählige ein von Menschen geschaffenes und erhaltenes System ist, stellt sich die Frage, ob ich renitent sein will, nicht. Für das Leben und die Freiheit – aus Solidarität und Liebe!
31.8. - Tierbefreiungs-Soli-Matinee + Acoustik-Konzert mit xTRUE NATUREx
Die Sommerpause der Tierbefreiungs-Soli-Vokü nähert sich ihrem Ende und um dies zu zelebrieren, findet am Sonntag, dem 31.8. im Cafe Knallhart (also am gewohnten Ort), eine Warm-Up Matinee Vokü statt. Ab 16h wirds ein veganes Bio Buffet geben und das ganze wird ergänzt durch ein Konzert von xTRUE NATUREx, einem Vegan Straight Edge Singer/Songwriter Acoustic Hardcore Projekt aus den USA. ( http://www.myspace.com/xtruenaturexmusic )
Mark Ronson - Stop Me
Als ob er nicht schon einen Bob Dylan Song ruiniert hat…nichts scheint ihn zu “stoppen” (haha) um super alte Klassiker mit viel Gefühl in ein Pop-Soul Einheitsbrei zu spannen um Radio-Massen-Musik anzufertigen. Mal davon abgesehen gehen mir diese Pseudo-Marvin-Gaye-Motown-Stücke eh auf den Sack. Leute echt mal…hört euch Marvin Gaye oder Otis Redding mal an…dann war es das mit Amy Winehouse und Duffy. Echt schlimm. Eure Musik gab es schon viel früher…und besser!
Bist Du vegan?
“Bist Du vegan?” Diese Frage wird mir von vielen Menschen als erste gestellt, als ob sich aus der Antwort ableiten ließe, was für ein Mensch ich bin, als ob die Art der Gestaltung meines Konsums einen Schluß zuließe, ob ich Speziesismus für einen Herrschaftsmechanismus halte. Antispeziesismus wird oft auch als Dekonstruktion des Konzeptes von Spezies verstanden und nicht selten in der Tradition dekonstruktivistischer Kritik wahrgenommen, die alles in Frage stellt. Doch genau an dieser Stelle vergessen viele Menschen den Anspruch, geschaffene Schubladen zu hinterfragen und schaffen sogar neue. Die Grenze zwischen gut und böse, zwischen erlaubt und verboten, wird neu errichtet an der Frage, was mensch konsumiert. Veganismus wird als Voraussetzung für die Fähigkeit zur Kritik am Speziesismus konstruiert. Das ist schon bemerkenswert, in keiner anderen herrschaftskritischen Geschmacksrichtung, nicht im Antirassismus, nicht in der Kritik an Geschlechteridentitäten oder Schönheitsidealen findet mensch ein vergleichbares Kriterium. Politisch betrachtet ist Veganismus nichts weiter als der individuelle Versuch der nicht-Konfrontation mit der speziesistischen Realität, nur eine Bekämpfung der Symptome einer speziesistischen Gesellschaft, nicht deren Ursachen. Ob ein Mensch vegan, oder was immer mensch dafür hält, lebt, trifft keine Aussage über das warum, über die Frage nach der Infragestellung von Herrschaft.
Saigon-Minimarkt (Dresden)
Großer Asia-Supermarkt direkt vorm Hauptbahnhof (Wiener Platz Passagen). Hier gibt es neben allen erdenklichen Obst- und Gemüsesorten viele Tofusorten, Fleischimitate, Sojagranulat, Soja- / scharfe Soßen und viele andere vegane Lebensmittel. Auch leckere asiatische Spezialitäten und viele Gewürze sind zu finden.
Chris enthaftet
Heute, 13. August 2008, fanden in Wiener Neustadt Haftverhandlungen von Chris und Martin statt. Ihre Anwälte hatten beim zuständigen Untersuchungsrichter Enthaftung beantragt. Während für Martin die U-Haft vom Richter bestätigt wurde, entschied er sich dafür Chris sofort zu enthaften. Auch wenn der Staatsanwalt Berufung gegen die Enthaftung von Chris eingelegt hat, Chris befindet sich seit heute wieder in Freiheit!
